Der Bodensee-Königssee-Radweg

Ich bin immer begeistert, wenn es raus geht in die Natur und ich bin auch immer bereit für Neues. Nun habe ich von dem Bodensee-Königssee-Radweg gehört und wollte da mein Glück versuchen. Dieser Radweg ist leicht zu befahren und es geht auch nicht um den Schwierigkeitsgrad an sich, sondern darum, dass ein Radweg immer auch eine tolle Gegend bedeutet. Der Bodensee ist groß und da kann man viele Tage auf dem Radweg verbringen. Genau das war auch mein Ziel. Ich wollte auf jeden Fall eine schöne Zeit verbringen und das habe ich auch erreicht. Dennoch kann ich jedem, der sich diesem Radweg stellen möchte, nur anraten, sich immer im Vorfeld gut zu informieren. Sie sollten wissen, wo Sie sicher übernachten können und Sie sollten zudem wissen, was Sie erwartet. Der Bodensee-Königssee-Radweg ist für mich ein kleines Highlight und das ist auch bis heute so geblieben, dennoch musste ich mich auch vorbereiten.

Die Vorbereitungen für den Bodensee-Königssee-Radweg

Zunächst habe ich mein Fahrrad genauer unter die Lupe genommen. Ich wollte auf keinen Fall riskieren, einen Unfall zu bauen und mein Leben in Gefahr zu bringen. Dann habe ich einen Defekt gefunden, der leider nicht von mir selbst behoben werden konnte. Ich musste also mein Rad in die Werkstatt bringen. Aber da war es nach kurzer Zeit schon repariert und ich konnte mit den Vorbereitungen fort fahren. Mein Wunsch ist es immer, sicher und heil anzukommen und dabei so viel wie möglich zu erleben. Eine Karte für den Bodensee-Königssee-Radweg brauchte ich nicht, denn ich fahre immer mit Navi. Das hilft mir immer den rechten Weg zu finden und damit bin ich auch bis jetzt immer angekommen. Dennoch sollte es auch vor der Fahrt aktualisiert werden.

Vom Bodensee zum Königssee mit dem Fahrrad